Wo unsere Maca wächst: Die Meseta de Bombón in Peru

Auf über 4000 Metern Höhe beginnt die Geschichte unserer Maca. In der Meseta de Bombón, einer Hochebene in der peruanischen Region Junín, wächst die Wurzel unter Bedingungen, die kaum eine andere Kultur erträgt.

Maca-Anbaugebiet in den peruanischen Anden, Region Junín

Ein Anbaugebiet wie kein anderes

Die Böden der Meseta de Bombón sind vulkanischen Ursprungs, mineralreich und schwer zu bewirtschaften. Kaum eine Nutzpflanze übersteht dort das raue Klima. Maca gehört zu den wenigen Ausnahmen.

Wind, Kälte und dünne Luft

Seit Jahrhunderten bauen andine Familien die Wurzel genau hier an, mit Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde.

Höhenlage

Die Anbauflächen liegen auf über 4000 Metern über dem Meeresspiegel, oberhalb der Baumgrenze.

Klimazone

Hochandine Puna-Zone mit starken Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht.

Vom Samen zur Ernte

Von der Aussaat bis zur Ernte vergehen sieben bis neun Monate. Die Pflanze wächst langsam, geschützt vor Wind in kleinen Feldern, die oft nur zu Fuß erreichbar sind.

Lange Fruchtfolge

Nach der Ernte lässt man die Böden über mehrere Jahre ruhen, bevor dort erneut Maca wachsen darf. Diese lange Fruchtfolge ist einer der Gründe, warum echte Anden-Maca ein begrenztes und wertvolles Gut bleibt.

Direktimport ohne Zwischenhändler

Wir importieren unsere Maca seit über 20 Jahren direkt von unseren Partnern vor Ort. Kein Zwischenhändler, keine anonyme Lieferkette.

Bio-Zertifizierung nach EU-Standard

Jede Lieferung trägt die Bio-Zertifizierung DE-ÖKO-006, Kontrollnummer D-BY-006-46057-BD.

Was das konkret bedeutet

Kontrollierter Anbau ohne synthetische Pestizide und Dünger, jährliche unabhängige Prüfung und lückenlose Rückverfolgbarkeit vom Feld bis zu unserem Lager in München.

Mehr zur Pflanze selbst liest du auf der Seite Die Maca-Wurzel. Wie daraus Pulver und Kapseln entstehen, erfährst du auf der Seite Verarbeitung.